Dezember – Licht des Friedens

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Dezember – Licht des Friedens

 Folge deinem Stern.
Er leuchtet dir mal nah und auch mal fern.
Doch eins weiß ich, er liebt dich und hat dich immer gern!
Verfasser unbekannt

 

Die Nebel des Novembers lösen sich langsam auf und nun beginnt die Zeit der kalten und klareren Luft. Klare Sternenhimmel und die ersten feinen weiß glitzernden Schneeflocken tanzen vom Himmel herab und bedecken die ruhende Erde mit einem weißen Winterkleidchen.

Nun sind die hellen Stunden des Tages kurz und die dunklen Nächte lange. Es ist die dunkelste Zeit des Jahres bis der Wendepunkt mit der Geburt des Friedens, des Lichts am 21igsten Dezember vollzogen wird. 

  1. Dezember – Wintersonnwende, Julfest

Unsere keltischen Ahnen haben die Geburt des Lichts in der Nacht vom 20igsten auf den 21igsten Dezember gefeiert. In unserer heutigen Zeit wird dieser Tag als die Wintersonnwende oder Julfest bezeichnet.

Der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres offenbaren sich. In der tiefen Dunkelheit dieser Nacht wird zugleich das strahlende Licht des Friedens wiedergeboren. Es ist ein Übergangstag, der uns daran erinnert, dass wir im Kreislauf der Natur, im ewigen Kreislauf des Lebens eingebettet sind.

Es zeigt uns, dass es für alles im Sein eine Zeit gibt für Einkehr und Rückzug, fürs Heraustrauen, fürs Wachsen und Entwickeln, für die Fülle voller Sinnesfreuden, für die Ernte, für die Reflexion und für die Stille, Ruhe und Gelassenheit, die bereits wieder das gesamte Potenzial für die nächste Zeit in sich trägt.

Die Wintersonnwende lässt uns erfahren, dass es bald wieder lichter wird, dass die Sonne und das Licht schon bald wieder ihr ganzes Potenzial offenbaren wird. Die Zeit der größten Dunkelheit ist zugleich die Zeit der größten und lichtvollsten Hoffnung … alles beginnt in der Geburt des Lichts NEU!

 

Für jeden von uns leuchtet ein liebender Stern,

der uns Licht, Hoffnung und Frieden

für den eigenen goldenen Seelenpfad schenkt!

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